13 August 2008

 

Aktionärs-Persönlichkeits-Selbst-Analyse - Teil 1

Teil 1: Analyse-Notwendigkeit

"Wo gibt es denn das", werden Sie vielleicht denken, "dass jemand über Aktien schreibt und mich zuallererst zu einer Persönlichkeits-Selbst-Analyse überreden möchte?"

Ich verstehe Ihre Gedanken. Trotzdem: Nur weil ich weiß, wie ich "ticke", habe ich gelernt, die Ergebnisse meiner Persönlichkeits-Selbst-Analyse bei meinen Aktionärs-Entscheidungen zu beachten. Und glauben Sie mir: "Das ist gut so!"

Lassen Sie mich ein ganz simples Beispiel nennen:
Sie fahren ein Auto und genießen es, immer mit offenem Fenster unterwegs zu sein. Dieser Wind, der Ihren Körper umschmeichelt - welch ein sinnlicher Genuss!
Auf der anderen Seite haben Sie aber immer diese lästigen Schmerzen im Nackenbereich. Oftmals können Sie Ihren Kopf kaum noch bewegen. Wenn Sie doch nur wüssten, woher das kommt, Sie würden sofort Maßnahmen dagegen ergreifen.

Zugegeben - ein lächerliches Beispiel - aber Sie und ich, wir wissen genau, woher der steife Hals kommt. Das liegt am Luftzug beim Autofahren. Und da wir dieses Wissen und eventuell auch mit solchen Problemen zu kämpfen haben, werden wir in unserem Wagen die Fenster geschlossen halten ...

Ich arbeite in einem sehr großen Automobilunternehmen. Viele meiner Kollegen legen in Aktien an.

Lange Rede kurzer Sinn - das sind die Gründe, warum ich Ihnen diesen Persönlichkeits-Selbst-Analysetest empfehlen (unterjubeln) möchte.

In Teil 2 werden Sie schon mehr erfahren!

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