03 September 2008
Aktien - Gigantenwahl Teil 2
oder: Lassen Sie die Finger von den "Hot Chili Chips" - wählen Sie stattdessen die weniger bekannten "Blue Chips"!
Und wie werden Sie nun Herr der Lage? Glauben Sie mir - es ist gar nicht so schwer.
Sie und ich möchten unser Geld so in Aktien anlegen, dass wir ohne überhöhtes Risiko gute Gewinne erzielen. Dies ist nicht mit allen Werten möglich. Logischerweise können dieses Kriterium eigentlich nur Unternehmen erfüllen, die einen sehr hohen Börsenwert aufweisen. Dieser drückt sich in der so genannten Marktkapitalisierung aus.
In meinem bereits erwähnten Buch: "Aktien - Vermögen für Otto Normalverdiener" (mehr Infos unter: www.Aktie-zeichnen.de) habe ich Marktkapitalisierung folgendermaßen definiert:
"Aktiengesellschaften mit einer sehr großen Marktkapitalisierung werden von der Börse am stärksten gewichtet. Solche Unternehmen sind "starke" Aktiengesellschaften. Häufig werden sie zwar als "unbewegliche" Giganten angesehen - aber sie stehen nicht umsonst ganz oben."
Und? Haben solche Aktien einen bestimmten Namen oder Titel?
Ja - natürlich - das haben sie. Sie werden als Standardwerte - Standardaktien - und / oder Blue Chips bezeichnet. Das sind Aktien mit einer großen Marktkapitalisierung. Im Folgenden werde ich nur noch den Begriff Blue Chips verwenden. Mit Blue Chips lassen sich erfahrungsgemäß ohne überhöhtes Risiko gute bis sehr gute Gewinne erzielen. Sie sind es auch, deren Kurs sich nach einem Mini-Crash üblicherweise binnen zwei Jahren erholt hat.
Und noch einen großen Vorteil haben diese Blue Chips! Normalerweise sollte man nämlich Aktien immer mit einem "Stop Buy" kaufen und einem "Stop Loss" verkaufen. Ich kaufe aber immer nur "Billigst" und verkaufe "Bestens" - auch wenn dies normalerweise ein Risiko in sich birgt.
Natürlich kann ich dies nun nicht in diesem Report ganz ausführen (mehr dazu im Aktien-Buch), aber das Wichtigste dazu schreibe ich Ihnen hier schon nieder:
Aktien werden entweder breit oder weniger breit gehandelt. Beim so genannten breiten Markt werden tagtäglich mehrere tausend Aktien derselben Aktiengesellschaft gehandelt. Dadurch kommt es in der Regel zu keinen starken Kursschwankungen. Beim weniger breiten Handel werden viel weniger Aktien derselben Aktiengesellschaft gehandelt. Dadurch kommt es zu starken Kursschwankungen.
Und nun dürfen Sie raten! Zu welchem Markt gehören wohl unsere Blue Chips? Richtig: Da Blue Chips-Aktiengesellschaften sehr große AGs sind, gehören sie zum breiten Markt, bei dem es normalerweise nicht zu großen Kursschwankungen kommt!
Ich kann Ihnen also nur raten: Probieren Sie die gigantischen Blue Chips. Die sind nicht so schlecht, wie sie oft gemacht werden! Mit ihnen lassen sich ganz entspannt kapitale Gewinne erzielen!
Und wie werden Sie nun Herr der Lage? Glauben Sie mir - es ist gar nicht so schwer.
Sie und ich möchten unser Geld so in Aktien anlegen, dass wir ohne überhöhtes Risiko gute Gewinne erzielen. Dies ist nicht mit allen Werten möglich. Logischerweise können dieses Kriterium eigentlich nur Unternehmen erfüllen, die einen sehr hohen Börsenwert aufweisen. Dieser drückt sich in der so genannten Marktkapitalisierung aus.
In meinem bereits erwähnten Buch: "Aktien - Vermögen für Otto Normalverdiener" (mehr Infos unter: www.Aktie-zeichnen.de) habe ich Marktkapitalisierung folgendermaßen definiert:
"Aktiengesellschaften mit einer sehr großen Marktkapitalisierung werden von der Börse am stärksten gewichtet. Solche Unternehmen sind "starke" Aktiengesellschaften. Häufig werden sie zwar als "unbewegliche" Giganten angesehen - aber sie stehen nicht umsonst ganz oben."
Und? Haben solche Aktien einen bestimmten Namen oder Titel?
Ja - natürlich - das haben sie. Sie werden als Standardwerte - Standardaktien - und / oder Blue Chips bezeichnet. Das sind Aktien mit einer großen Marktkapitalisierung. Im Folgenden werde ich nur noch den Begriff Blue Chips verwenden. Mit Blue Chips lassen sich erfahrungsgemäß ohne überhöhtes Risiko gute bis sehr gute Gewinne erzielen. Sie sind es auch, deren Kurs sich nach einem Mini-Crash üblicherweise binnen zwei Jahren erholt hat.
Und noch einen großen Vorteil haben diese Blue Chips! Normalerweise sollte man nämlich Aktien immer mit einem "Stop Buy" kaufen und einem "Stop Loss" verkaufen. Ich kaufe aber immer nur "Billigst" und verkaufe "Bestens" - auch wenn dies normalerweise ein Risiko in sich birgt.
Natürlich kann ich dies nun nicht in diesem Report ganz ausführen (mehr dazu im Aktien-Buch), aber das Wichtigste dazu schreibe ich Ihnen hier schon nieder:
Aktien werden entweder breit oder weniger breit gehandelt. Beim so genannten breiten Markt werden tagtäglich mehrere tausend Aktien derselben Aktiengesellschaft gehandelt. Dadurch kommt es in der Regel zu keinen starken Kursschwankungen. Beim weniger breiten Handel werden viel weniger Aktien derselben Aktiengesellschaft gehandelt. Dadurch kommt es zu starken Kursschwankungen.
Und nun dürfen Sie raten! Zu welchem Markt gehören wohl unsere Blue Chips? Richtig: Da Blue Chips-Aktiengesellschaften sehr große AGs sind, gehören sie zum breiten Markt, bei dem es normalerweise nicht zu großen Kursschwankungen kommt!
Ich kann Ihnen also nur raten: Probieren Sie die gigantischen Blue Chips. Die sind nicht so schlecht, wie sie oft gemacht werden! Mit ihnen lassen sich ganz entspannt kapitale Gewinne erzielen!
Labels: Aktien, Blue Chips
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