29 Dezember 2009

 

Chartanalyse - Charttechnik - Ratgeber




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22 Dezember 2009

 

Charttechnik - Werkzeuge

Als Charttechniker sollte man immer den "ChaVoIndiLator" zur Hand haben. Er beinhaltet 4 Werkzeuge der Charttechnik:
Das wichtigste Werkzeug ist der Chart. Er stellt den historischen Kursverlauf eines Wertpapiers grafisch dar.

Das Volumen entspricht der Anzahl aller Aktien einer Aktiengesellschaft, die an einem Tag den Besitzer gewechselt haben. Oft wird es auch Umsatz genannt. Der Charttechniker beleuchtet mit dem Volumen den Kurs und stellt so fest, ob dessen Verlauf den Umsatz-Tatsachen entspricht.

Trendfolge-Indikatoren folgen dem Trend - entweder dem Aufwärtstrend oder dem Abwärtstrend. Dabei liefern sie Einstiegs- oder Ausstiegssignale, die zwar eindeutig, aber nicht unbedingt vertrauenswürdig sind. Deshalb verwenden Charttechniker meist mehrere Trendfolge-Indikatoren.
In trendlosen Märkten neigen diese Indikatoren zu Fehlsignalen.

Oszillatoren sind auch Indikatoren, aber eben keine Trendfolge-Indikatoren. Deshalb verwenden Charttechniker Oszillatoren in trendlosen Märkten (Seitwärtstrends). Dort liefern sie eindeutige Einstiegs- oder Ausstiegssignale, die aber nicht unbedingt vertrauenswürdig sind. Deshalb werden auch hier mehrere Oszillatoren eingesetzt.
In Aufwärts- und Abwärtstrends neigen sie zu Fehlsignalen.

Profi-Charttechniker verwenden unter Beachtung verschiedener Regeln sowohl Trendfolge-Indikatoren als auch Oszillatoren für jede Art von Trend.
Aktien-Anfänger sollten jedoch Trendfolge-Indikatoren für Aufwärts- und Abwärtstrends und Oszillatoren für Seitwärtstrends verwenden.

Tipp für Aktien-Einsteiger:
Lassen Sie die ersten Jahre Ihre Finger von Seitwärtstrends und investieren Sie nur in Aufwärtstrends!

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16 Dezember 2009

 

Trend-(Ge-)Zeiten der Charttechnik

Die Gezeiten lassen sich mit den Trends an der Börse vergleichen.
Dabei symbolisiert die Flut den Aufwärtstrend und die Ebbe den Abwärtstrend.

Die Wellen von Ebbe und Flut lassen sich wiederum in drei verschiedene Wellenarten unterteilen:
Bei Flut kommt das Wasser in großen Wellen und schwappt in kleineren Wellen hin und her, die zudem "Kräusel"wellen aufweisen. Dieses Verhalten symbolisiert die verschiedenen Trends von Auf- und Abwärtstrends. Dabei gleichen

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10 Dezember 2009

 

Charles Henry Dow, der Vater der »Technischen Analyse«

Charles Henry Dow wurde am 6. November 1851 in Sterling, Connecticut (USA) geboren. Er war der Sohn eines Landwirts.
Am 4. Dezember 1902 starb er in Brooklyn, New York.

Nach seinem Tod veröffentlichte S. A. Nelson in "The ABC of Stock Speculation" Dows Theorien und prägte in seinem Werk den Begriff "Dow-Theorie", die zur Grundlage der »Technischen Analyse« wurde.

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05 Dezember 2009

 

Charttechnik für Aktien-Anfänger

Die Charttechnik fasziniert nicht nur Aktien-Profis. Auch Aktien-Anfänger und Kleinaktionäre würden zu gerne mit diesem mächtigen Werkzeug umgehen können. Meistens bleibt es aber bei diesem Wunsch. Wer trotzdem schon einmal den Versuch unternommen hat, sich dieses Wissen zur Charttechnik anzueignen, hat meist nach sehr kurzer Zeit aufgegeben. Zu kompliziert und zu komplex schien die Materie, als dass ein Aktien-Anfänger damit zurechtkäme.

Diese Zeiten sind seit Erscheinen meines neuen Aktien-Ratgebers "Charttechnik - Die »Technische Analyse« für Otto Normalaktionär" endgültig vorbei. Wie bei meinem ersten Aktien-Buch habe ich es mir zum Grundsatz gemacht, für Aktien-Anfänger und Kleinaktionäre zu schreiben. Sie können also mit meinem Charttechnik-Ratgeber ohne irgendwelche Vorkenntnisse und ohne Wörterbuch die Techniken der Chartanalyse erlernen.

Mehr Informationen zum Buch finden Sie hier: Per Charttechnik Aktien kaufen und verkaufen!

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