02 Dezember 2008

 

Börsenregeln - Zusammenfassung und Abschluss

Die vielen "Wenns" und "Abers"!

Erinnern Sie sich noch? Börsenregeln sind für mich die Gehhilfen der Aktionäre!
Heute möchte ich meine Börsenregeln-Reihe zum Abschluss bringen. 14 waren es an der Zahl - in 10 Börsengebote möchte ich sie zusammenfassen und nochmals neu formulieren:

1. Gebot:
Lieben Sie Ihr sauer verdientes Geld!
Sie dürfen diese Liebe auf gar keinen Fall mit irgendeinem Aktienpaket teilen!


2. Gebot: Aus Liebe zu Ihrem sauer verdienten Geld dürfen Sie nur mit dem Kapital spekulieren, das Sie übrig haben!

3. Gebot: Aus Liebe zu Ihrem sauer verdienten Geld sollten Sie nicht nur mit Aktien Kapital ansparen!

4. Gebot: Aus Liebe zu Ihrem sauer verdienten Geld müssen Sie Ihr Aktien-Kapital in mindesten 4, besser 6 verschiedene Aktienpakete streuen!

5. Gebot: Aus Liebe zu Ihrem sauer verdienten Geld sollten Sie nur in eine Aktiengesellschaft investieren, die Sie auch kennen!

6. Gebot: Aus Liebe zu Ihrem sauer verdienten Geld sollten Sie Ihre Freundschaft mit dem Trend pflegen!

7. Gebot: Aus Liebe zu Ihrem sauer verdienten Geld sollten Sie nur mit einer gut ausgearbeiteten Strategie spekulieren und ständig an deren Optimierung arbeiten!

8. Gebot: Aus Liebe zu Ihrem sauer verdienten Geld sollten Sie aus Ihren Anlagefehlern lernen!

9. Gebot: Aus Liebe zu Ihrem sauer verdienten Geld müssen Sie immer daran denken, dass die Börse unberechenbar ist!

10. Gebot: Aus Liebe zu Ihrem sauer verdienten Geld sollten Sie Ihre Aktien nur limitiert kaufen und / oder verkaufen!

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ich möchte Ihnen keine Liebe zum Mammon Geld predigen. Ich möchte nur, dass Sie bei Ihren Investitionen immer daran denken, wie hart Sie dafür gearbeitet haben. Es wäre doch jammerschade, wenn Sie es danach einfach nur verspielen. Aus Liebe zu Ihrem sauer verdienten Geld dürfen Sie dies auf gar keinen Fall tun. Es hat Besseres verdient!

Aufmerksamen Lesern wird auffallen, dass ich von "dürfen - müssen - sollten" spreche. Das habe ich absichtlich getan.

Wenn ich im 1. Gebot sage, dass Sie Ihre Liebe zu Ihrem sauer verdienten Geld auf gar keinen Fall mit irgendeinem Aktienpaket teilen dürfen, dann möchte ich Sie damit zu einer Treue gegenüber Ihren Ersparnissen ermutigen. Es spart sich nicht so leicht wie die Ersparnisse durch einen Seitensprung mit einem Aktienpaket verloren gehen!

Auch im 2. Gebot geht es ums Dürfen. Lassen Sie sich niemals zum Spekulieren auf Kredit oder mit Kapital, das Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigen, überreden. Zum Spekulieren müssen Sie Geld haben, das übrig ist. Betrachten Sie es als "nicht vorhandenes Kapital" - was Sie auf gar keinen Fall mit verlorenem Kapital gleichsetzen dürfen. Es ist einfach bis zu einem von Ihnen bestimmten Zeitpunkt, der nicht im Voraus festgelegt wird, unantastbar.

Im 4. und 9. Gebot verwende ich das ungeliebte Wort "müssen". Gewisse Dinge müssen sein - aber müssen zu müssen ist heutzutage etwas ganz Entsetzliches. Trotzdem - wenn Sie Ihr Risiko nicht streuen - dann werden Sie früher oder später zu den Verlierern an der Börse gehören. Risikostreuung ist einfach ein muss!
Und wer aufgrund einiger Erfolge plötzlich meint, die Börse im Griff zu haben, der wird sehr bald das Gegenteil zu spüren bekommen. Sie müssen fest davon überzeugt sein, dass die Börse unberechenbar ist - trotz durchdachter Strategie - trotz aller Erfolge!

Sechs Mal bin ich etwas gemäßigter, indem ich Ihnen nahelege, dass Sie dies oder jenes tun sollten:
Vielleicht dachten Sie so beim Lesen, dass da so manches sollte, in ein Müssen umgewandelt werden sollte. Das dürfen Sie für sich gerne so handhaben. Ich war da ein wenig gemäßigter.

Es gibt genug Menschen, für die es ein entweder - oder nicht gibt. Entweder sie legen Ihre Ersparnisse in Aktien an, oder sie wählen eine andere Form der Kapitalanlage. Mehr ist nicht da. Entweder - oder! Solche Menschen sind auch der Überzeugung, dass es schlussendlich egal ist, ob sie nun dieses Aktien-Geld verlieren, oder auch nicht! Sie werden dadurch nicht reicher und auch nicht ärmer. Ich habe dafür Verständnis, womit ich natürlich nicht sagen möchte, dass ich eine solche Vorgehensweise auch gut finde.

Beim 5. Gebot stellt sich die Frage, wann ich eine Aktiengesellschaft kenne? Wie viel muss ich über sie wissen, um von Kennen reden zu können? Sind einige fundamentale Daten genug? Zumindest bei einer großen Aktiengesellschaft? ...

Auch mit der Freundschaft zum Trend kann man es übertreiben. Sind da komplizierte Chartanalysen Pflicht? Oder kann man diese Freundschaft auch oberflächlicher ausleben?

Strategien gibt es wie Sand am Meer - aber: Es gibt trotzdem keine Strategie der Strategien. Das muss uns demütig stimmen. Für manche ist ihre Strategie die einzig Wahre und Reich-Machende. Das ist aber nur eine Einbildung!
Setzen Sie für sich eine gut ausgearbeitete Strategie um und haben Sie Mut zur Optimierung derselben. Dieser zweite Teil des 6. Gebotes ist fast noch wichtiger als die erste Aufforderung. Mut zur Optimierung hat nicht jeder - viele empfinden dies als Eingeständnis eines bösen Fehlers!

Stimmen Sie mit mir überein, wenn ich behaupte, dass das 8. Gebot ein "muss" sein sollte? Dann brauche ich ja weiter nichts dazu zu sagen!

Beim 10. Gebot könnte man wieder streiten. Aktiengesellschaft ist nicht gleich Aktiengesellschaft. Da gibt es den breiten Markt - aber auch den engen Markt. Große Marktkapitalisierung und ... Dennoch neige ich dazu, in meine Strategie auch eine Limitierung einzubauen. Das wird wohl meine nächste Optimierung sein. Zuvor möchte ich aber noch einige Auswertungen machen ... womit wir wieder beim 7. Gebot wären!

Waren das nun alle Börsenregeln? Nein, ganz bestimmt nicht! Aber irgendwann muss auch Schluss sein. Für mich sind dies die wichtigsten Regeln. Sie dürfen diese gerne für sich übernehmen - Sie dürfen Sie auch gerne erweitern ...

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Gehhilfen auf dem Börsenparkett!

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28 November 2008

 

Börsenregel 14: Seien Sie in Ihrer Strategie flexibel!

Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!

Sie haben das sicherlich auch schon erlebt. Ihr Bekannter ist jahrelang immer und immer wieder auf einem Thema mit ein und derselben Meinung herumgeritten. Er pries die Sache in den schillerndsten Farben an, war mehr als nur überzeugt - fast schon fanatisch, versuchte Sie auf Teufel komm raus zu überreden und urplötzlich war alles ganz anders. Er hatte sich um 180° gedreht und war kaum wiederzuerkennen.

Als Sie ihn dann auf diese radikale Kehrtwendung hin angesprochen haben - sozusagen Ihr Erstaunen zum Ausdruck gebracht und ihn mit Fragen gelöchert haben, sagte er nur: "Was gibt mich mein dummes Geschwätz von gestern an!" und teilte Ihnen dann ein paar einsichtige Gründe für sein Verhalten mit.


Wissen Sie was? Menschen, die so handeln, sind meine Freunde.
Warum? Aus drei Gründen:
  1. Weil Sie trotz aller Sturheit noch fähig sind, ihre Überzeugungen zu ändern!
  2. Weil Sie niemandem nach dem Mund reden!
  3. Und weil Sie ihre Meinung nicht so häufig wie ihre Socken wechseln!
Im Grunde genommen kann man sagen, dass solche Menschen ihre Überzeugungen aufgrund intensiver Recherchen bilden, sie ehrlich vertreten - auch wenn es mal wehtun sollte - und trotzdem thematisch noch am Ball bleiben!

Was unterscheidet sie von anderen?
Nun, es gibt fast den gleichen Typus noch mal. Er ist auch zutiefst überzeugt. Er hat sich seine Überzeugung auch erarbeitet. Und - das ist der große Unterschied - er wird diese Überzeugung niemals aufgeben. Egal, was kommt - er bleibt dabei. Lieber geht er unter, als dass er seine Meinung ändert.

Sehr oft erlebe ich auch, dass Menschen Ihre Überzeugung aus einem einzigen Artikel gewinnen. Aber sie bleiben dabei - halten stur daran fest. An einer anderen Sichtweise haben sie gar kein Interesse. Das würden sie als persönlichen Angriff werten und entsprechend reagieren.

Andere wechseln ihre Meinung täglich. Heute ist die Sache so zu sehen, morgen ganz anders und übermorgen gibt es schon wieder eine ganz neue Erkenntnis. Und immer wird alles mit dem gleichen Enthusiasmus vorgetragen.

Am unliebsten sind mir aber jene Personen, die damit beginnen, ihre Überzeugung darzulegen und sie bei jedem Einwand sofort so angleichen, dass eine vernünftige Diskussion unmöglich wird. Man ist ja einer Meinung - auch wenn es nicht so ist.


Ich muss so langsam aber sicher die Kurve in Richtung Börsenregel Nr. 14 kratzen. In der Vergangenheit habe ich Sie immer und immer wieder ermutigt, doch Ihre eigene Strategie zu entwickeln. Möglichweise haben Sie das getan und möglicherweise halten Sie seit Jahren - Jahrzehnten an Ihrer Strategie fest.

Das ist gut - das ehrt Sie.
Aber dann kam bei Ihnen das Jahr 2002. Und plötzlich mussten Sie feststellen, dass Ihre Strategie dieser besonderen Situation nicht gewachsen war!
Oder nehmen wir 2008. Auch hier wird so manche Strategie versagen!

Was haben Sie 2002 getan, was sollten Sie 2008 tun?
Die Antwort lautet: 2002 waren Sie hoffentlich flexibel und sind dies 2008 hoffentlich immer noch!
Ja - es ist richtig, Sie haben mühsam eine Strategie ausgearbeitet. Sie haben über Jahre hinweg daran festgehalten. Sie hat auch lange funktioniert. Aber nun müssen Sie diese Strategie feintunen. Sie müssen sie optimieren und zwar so, dass sie auch in solchen Situationen greift und vor größeren Verlusten bewahrt.

Natürlich gilt dies nicht nur für Verlust-Situationen. Auch in Gewinn-Dingen sollten Sie bezüglich Ihrer Strategie flexibel und damit ein sehr guter Aktien-Stratege sein.

Was macht solch einen sehr guten Strategen aus?

Anders ausgedrückt:

Kluge und erfolgreiche Investoren sind dazu fähig, Ihre Überzeugung radikal zu ändern.

Sobald sich die Börsenlage ändert, geben sie ihre bisherige Meinung auf.
Gerade eben tanzten sie auf dem Börsenparkett noch Walzer, nun ist es eben Rock 'n' Roll.
Gestern sagten sie noch dies - und heute "Was gibt mich mein s... Geschwätz von gestern an"!

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07 November 2008

 

Börsenregel 9: "Spekulieren Sie nur mit Strategie!"

Drei Dinge braucht ein Mann ... - ein Aktienstratege fünf!

Was ist eigentlich eine Strategie?
Oder anders gefragt: Kann man von einer Strategie sprechen, wenn ein Aktionär immer wieder dann Aktien kauft, wenn Freund Y hinter vorgehaltener Hand einen Tipp gibt?
Ich weiß nicht recht. Wenn man mit dieser Strategie das Ziel "Ich möchte immer mal wieder Aktien kaufen!" verfolgt - dann vielleicht! Aber eine wirkliche Aktien-Strategie ist das meiner Meinung nach nicht. Dennoch gibt es viele Kleinanleger, die genauso handeln!

Wenn das keine Strategie ist - was macht dann eine Strategie aus?
Nun - einen Punkt habe ich schon genannt. Zu einer Strategie gehört ein Ziel, denn eine Strategie ist auf ein Ziel hin ausgerichtet.
Eine Strategie ist aber auch eine langfristige Sache. Der Weg zum Ziel hin benötigt Zeit.
Während dieser Zeit wird nach einem genauen Strategie-Plan vorgegangen, der nicht einfach nur ein paar Schritte zum Ziel enthält.
Ein Strategie-Plan geht tiefer: Bei der Planung der Strategie wird zum Beispiel berücksichtigt, ob man eher konservativ oder spekulativ in Aktien anlegt. Es werden auch mögliche Schwierigkeiten durchdacht und Lösungswege geplant. Auch andere Faktoren, die den Weg zum Ziel beeinflussen könnten, werden mit einkalkuliert.

OK - drei Dinge braucht ein Mann ... - ein Aktienstratege fünf: Zeit - Plan - Hirn - Ziel - und Kreativität!

ZEIT - Natürlich muss man im Aktiengeschäft manchmal schnell handeln. Aber dieses schnelle Handeln ist ein Teil des Planes. Wenn Situation soundso eintritt, dann reagiere ich sofort und ...!
Aber bei der Komponente Zeit geht es schon um das Ziel. Und was ist das Ziel?

ZIEL - Mit Sicherheit kann man "Ich will hin und wieder Aktien kaufen!" nicht als Ziel bezeichnen. Je nach Anlegertyp könnte es folgendermaßen definiert sein:
PLAN - Um solch ein Ziel zu erreichen benötigt man einen guten Plan. Dieser muss zunächst nicht einmal schwer sein. Er beinhaltet Punkte wie:
HIRN - Und was soll nun das Hirn bedeuten? Es soll darauf hinweisen, dass der Plan zusätzlich ein ausgeklügelter und raffinierter Plan sein muss. Er sollte auch dann funktionieren, wenn es Probleme gibt! Zumindest sollten Eventualitäten angedacht und Lösungs- und / oder Handlungsmöglichkeiten vorbereitet sein, zum Beispiel:
KREATIVITÄT - Es scheint, als wäre schon alles gesagt! Aber dem ist nicht so, denn während ich auf mein Ziel zugehe, komme ich in Situationen, die ich nicht bedacht hatte. An diesem Punkt benötige ich Kreativität - schöpferische Kraft um weitere Optimierungen an meiner Strategie auszuarbeiten und umzusetzen. Ich habe diese Worte bewusst gewählt. Es geht nicht darum sich schnell etwas auszudenken, nein, es sollten durchdachte Vorgehensweisen erarbeitet werden, die danach in die Strategie mit eingebaut werden!

Was bleibt noch zu sagen?
Wenn Sie in Aktien anlegen, dann spekulieren Sie bitte mit einer Strategie. Fertige Aktien-Strategien gibt es wie Sand am Meer. Sie können eine übernehmen oder verschiedene Komponenten aus verschiedenen Strategien zusammenbauen. Eventuell haben Sie auch ganz eigene Ideen. "Basteln" Sie einfach drauf los - entwickeln Sie Ihre eigene Strategie und scheuen Sie sich nicht, diese auch wohlüberlegt zu optimieren. Und noch etwas: Gestalten Sie Ihre Strategie nicht zu kompliziert.

Ich weiß nicht - muss ich noch eine Begründung für diese Börsenregel abgeben?
Ja! - na gut, dann gebe ich diese:

Sie sollten deshalb nur mit einer Strategie spekulieren,
"weil an der Börse nicht geklingelt wird"!

Bei uns zu Hause wurde die Haustür nie abgeschlossen. Eine Klingel gab es erst recht nicht. Deshalb konnte es vorkommen, dass plötzlich irgendjemand mitten in der Stube stand.
So ist es auch an der Börse. Es nützt Ihnen nichts, wenn Sie sozusagen eine Klingel an Ihrem Depot befestigen. Die Börse wird nicht klingeln, weil an der Börse nicht geklingelt wird. Sie müssen schon selber dafür sorgen, dass Ihr Depot von unangenehmen Eindringlingen heimgesucht wird. Dazu dient eine Strategie. Sie wirkt von innen nach außen - sie ist die Firewall, der Spam- und Virenschutz Ihres Depots!

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26 September 2008

 

Aktien - Tipps für ein ruhiges Aktionärsdasein mit kapitalen Gewinnen

Oder: In der Ruhe liegt der Gewinn!

Bis zum heutigen Tag habe ich Ihnen in diesem Blog sieben Tipps weiter gegeben. Diese sollen Ihnen helfen, mit Aktien kapitale Gewinne zu erzielen. Hier eine kleine Wiederholung:

1. Tipp:
Bleiben Sie dem "T"Euro treu - Sie umgehen damit das Währungsrisiko!

2. Tipp:
Lassen Sie die Finger von hochspekulativen Aktien - füllen Sie Ihr Depot stattdessen mit Blue Chips!

3. Tipp:
Bauen Sie in Ihre Strategie eine Risikostreuung ein - investieren Sie in 4 bis 6 Aktienpakete!

4. Tipp:
Optimieren Sie Ihre Risikostreuung - wählen Sie 4 bis 6 Aktienpakete von Unternehmen verschiedener Branchen!

5. Tipp:
Bringen Sie Zeit - Zeit - und nochmals Zeit für Ihre Anlage auf - Sie dürfen das Geld nicht kurzfristig anderswo benötigen!

6. Tipp:
Bleiben Sie Ihrer Strategie treu - das Hin- und Herwechseln in verschiedene Strategien bringt Verluste!

7. Tipp:
Führen Sie jährlich eine Depot-Erfolgsanalyse durch - so können sie die Aktien-Spreu erkennen und vom Aktien-Weizen trennen!

In der Einleitung hatte ich Ihnen einen weiteren Tipp ans Herz gelegt. Ich halte es wirklich für sehr wichtig, dass Sie eine Persönlichkeits-Selbst-Analyse durchführen. Auf diesem Wege lernen Sie Ihr Börsen-Temperament und Ihre Börsen-Emotionen kennen. Das kann Sie vor größeren Dummheiten bewahren!

Heute möchte ich diese Reihe mit zwei Bemerkungen über die Befolgung dieser Tipps - quasi die Ergebnisse - abschließen.

Ja - Sie haben richtig gelesen - solches Handeln trägt Früchte! Ich nenne nur zwei. Es sind gewissermaßen goldene Früchte, die Sie sicherlich für erstrebenswert achten.

Frucht 1:
Das Befolgen der Tipps lässt Sie ein entspanntes Aktionärsdasein leben!
Oder haben Sie's lieber stressiger? Wollen Sie tatsächlich immer auf dem Sprung nach den neuesten Kursen sein und damit ein Magengeschwür heranzüchten?
Nein danke - kann ich da nur sagen - ich habe kein Verlangen danach, zumal Frucht 2 auch so heranwächst!

Frucht 2:
Wer sich an die Tipps hält, wird kapitale Gewinne erzielen!
Was wollen Sie mehr? - NICHTS!

Die 7 Tipps sind einfach in die Praxis umzusetzen. Packen Sie's an - die Zeit läuft!

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