18 März 2010

 

Charttechnik - Der OHLC-Chart

Beim Open/High/Low/Close-Chart (Eröffnungs-/Tageshöchst-/Tagestiefst-/Schlusskurs-Chart, Bar-Chart oder Balkenchart) wird jede Zeiteinheit als senkrechte Linie mit jeweils einem waagrechten Strich nach Links und rechts eingezeichnet. Dadurch kann man aus dem OHLC-Chart 5 Informationen ablesen:

Hin und wieder sind es auch 6 Informationen. Dann nämlich, wenn die Balken in verschiedenen Farben wiedergegeben werden. Bei fallenden Kursen sind die Balken rot, bei steigenden grün.

Hier ein Beispiel für einen OHLC-Chart:


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10 März 2010

 

Charttechnik - Der Linienchart

Beim Linienchart werden normalerweise die Schlusskurse des jeweiligen Zeitintervalls fortlaufend eingetragen. Dadurch entsteht eine Linie, die den Kursverlauf einer Aktie wiedergibt.
Natürlich können Sie auch die Eröffnungskurse, die Tageshöchstkurse oder ... heranziehen. Wichtig ist dabei nur, dass Sie dann immer die Eröffnungskurse verwenden. Wählen Sie innerhalb eines Charts keine verschiedenen Kursarten!

Hier ein Beispiel:

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03 März 2010

 

Charttechnik-Ratgeber für Einsteiger

Viele Aktien-Einsteiger und Kleinaktionäre haben großen Respekt vor den Charttechnikern. Was diese Speziallisten aus den historischen Aktienkursen in die Zukunft hinein herauslesen, grenzt für Sie an Wahrsagerei. Auch können sie sich gar nicht vorstellen, diese Analysetechnik jemals selbst zu beherrschen. Dabei ist es gar nicht so schwer, die Chartanalyse oder Technische Analyse - wie die Charttechnik noch genannt wird - zu erlernen. Ich bin mir sogar sicher, dass jeder an der Thematik Interessierte, die Charttechnik mit meinem Ratgeber sehr schnell erlernen kann. Beim Verfassen hatte ich nur Aktien-Einsteiger im Visier. Deshalb ist er leicht verständlich geschrieben und auch sofort anwendbar.
 
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25 Februar 2010

 

Charttechnik - Charttypen

Auf den Börsenseiten des Internets und in Software für Aktionäre kann man zwischen verschiedenen Chart-Anzeigetypen wählen. In der Hauptsache sind dies drei verschiedene Arten:
Für den OHLC-Chart werden verschiedene Begriffe verwendet:


Es ist zu beachten, dass der Balkenchart manchmal tatsächlich nur ein Balkenchart mit Eröffnungs- und Schlusskurs ist.

Weitere Charttypen sind:

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18 Februar 2010

 

Charttechnik - der Chart

Die Charttechnik hat ihren Namen vom Chart - der grafischen Darstellung eines historischen Aktien-Kursverlaufs. Er ist das wichtigste Werkzeug der Charttechniker - des technischen Analysten.

Ein Charttechniker konzentriert sich auf die Auswertung von Charts und wendet damit die »Technische Analyse« - auch Chartanalyse, Charttechnik oder »Visuelle Aktienanalyse« genannt, an. Sie dient dazu, Trendänderungen frühzeitig zu erkennen und zukünftige Trends vorherzusagen.

Gewöhnlich handeln Charttechniker gemäß folgender Bekenntnisse:

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11 Februar 2010

 

Charttechnik - Trend-Kategorien und ihre Chart-Zeitrahmen und Chart-Zeitintervalle

Letzte Woche und vor 4 Wochen haben wir über die 3 Trend-Kategorien gesprochen. Heute möchte ich Ihnen zeigen, welcher Chart-Zeitrahmen und welche Chart-Zeitintervalle sich für welche Kategorie anbieten.

Nehmen Sie sich doch zunächst einen Moment Zeit und überlegen Sie mal, ob es Sinn macht, für einen Tertiärtrend einen Monatschart über 10 Jahre zu wählen?

O. K. - hier meine Empfehlungen:

Trend-Kategorie Chart-Zeitintervall Chart-Zeitrahmen
Primärtrend
- langfristig -
Monatschart mindestens 10 Jahre
Wochenchart 2 bis 5 Jahre
Sekundärtrend
- mittelfristig -
Wochenchart 1 bis 2 Jahre
Tageschart 1 Jahre
Tertiärtrend
- kurzfristig -
Tageschart bis 12 Monate

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04 Februar 2010

 

Charttechnik - Über- und untergeordnete Trend-Kategorien

Sie erinnern sich? Vor etwa 3 Wochen habe ich Ihnen die Trend-Kategorien vorgestellt. Es sind dies der Primärtrend, der Sekundärtrend und der Tertiärtrend. Diese Trends stehen in einem gewissen Verhältnis / einer Rangordnung zueinander.
In der Praxis heißt dies, dass, je länger der Primärtrend andauert, er einige Sekundärtrends und viele Tertiärtrends beinhalten kann.
Da der Sekundärtrend der übergeordnete Trend des Tertiärtrends ist, kann auch er Tertiärtrends beinhalten.

Folgende Grafik soll die Rangordnung der verschiedenen Trend-Kategorien verdeutlichen:


Legende:
PT = Primärtrend
ST = Sekundärtrend
TT = Tertiärtrend

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28 Januar 2010

 

Charttechnik - Trend-Phasen des primären Abwärtstrends

Der Primär-Abwärts-Trend wird in drei Phasen unterteilt. Sie widerspiegeln das Kauf- und Verkaufs-Verhalten bestimmter Anlegergruppierungen:

Trendphasen des Abwärtstrends
Trendphase
Anlegerverhalten
Distributionsphase
"Auflösungsphase"
Profi-Investoren
verkaufen
Panikphase
Spekulanten
kaufen nach
-
"Aufwärts-Trend-Folger"
harren aus
Phase der
Hoffnungslosikkeit

Spekulanten
und "...-Folger"
verkaufen
-
Profi-Investoren
kaufen

Über die Zeitdauer solcher Phasen kann man keine Angaben machen!

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21 Januar 2010

 

Charttechnik - Trend-Phasen des primären Aufwärtstrends

Der Primär-Aufwärts-Trend wird in drei Phasen unterteilt. Sie widerspiegeln das Kauf- und Verkaufs-Verhalten bestimmter Anlegergruppierungen:

Trendphasen des Aufwärtstrends
Trendphase
Anlegerverhalten
Akkumulationsphase
"Anhäufungsphase"
Profi-Investoren
kaufen
Phase der öffentlichen
Beteiligung

Trend-Folger
kaufen
Distributionsphase
"Auflösungsphase"
Profi-Investoren
verkaufen
-
Spekulanten
kaufen

Über die Zeitdauer solcher Phasen kann man keine Angaben machen!

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17 Januar 2010

 

Charttechnik - Der Trend - Trend-Kategorien

In der Charttechnik spricht man von drei Trend-Kategorien, die jeweils zwei Angaben beinhalten:
Trend-Kategorien
Trend-Wichtigkeit Trend-Dauer
Primärtrend =
Haupttrend =
langfristiger Trend
6 Monate bis
mehrere Jahre
Sekundärtrend =
Zwischentrend =
mittelfristiger Trend
3 Wochen bis
6 Monate
Tertiärtrend =
Nebentrend =
kurzfristiger Trend
bis 3 Wochen

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29 Dezember 2009

 

Chartanalyse - Charttechnik - Ratgeber




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22 Dezember 2009

 

Charttechnik - Werkzeuge

Als Charttechniker sollte man immer den "ChaVoIndiLator" zur Hand haben. Er beinhaltet 4 Werkzeuge der Charttechnik:
Das wichtigste Werkzeug ist der Chart. Er stellt den historischen Kursverlauf eines Wertpapiers grafisch dar.

Das Volumen entspricht der Anzahl aller Aktien einer Aktiengesellschaft, die an einem Tag den Besitzer gewechselt haben. Oft wird es auch Umsatz genannt. Der Charttechniker beleuchtet mit dem Volumen den Kurs und stellt so fest, ob dessen Verlauf den Umsatz-Tatsachen entspricht.

Trendfolge-Indikatoren folgen dem Trend - entweder dem Aufwärtstrend oder dem Abwärtstrend. Dabei liefern sie Einstiegs- oder Ausstiegssignale, die zwar eindeutig, aber nicht unbedingt vertrauenswürdig sind. Deshalb verwenden Charttechniker meist mehrere Trendfolge-Indikatoren.
In trendlosen Märkten neigen diese Indikatoren zu Fehlsignalen.

Oszillatoren sind auch Indikatoren, aber eben keine Trendfolge-Indikatoren. Deshalb verwenden Charttechniker Oszillatoren in trendlosen Märkten (Seitwärtstrends). Dort liefern sie eindeutige Einstiegs- oder Ausstiegssignale, die aber nicht unbedingt vertrauenswürdig sind. Deshalb werden auch hier mehrere Oszillatoren eingesetzt.
In Aufwärts- und Abwärtstrends neigen sie zu Fehlsignalen.

Profi-Charttechniker verwenden unter Beachtung verschiedener Regeln sowohl Trendfolge-Indikatoren als auch Oszillatoren für jede Art von Trend.
Aktien-Anfänger sollten jedoch Trendfolge-Indikatoren für Aufwärts- und Abwärtstrends und Oszillatoren für Seitwärtstrends verwenden.

Tipp für Aktien-Einsteiger:
Lassen Sie die ersten Jahre Ihre Finger von Seitwärtstrends und investieren Sie nur in Aufwärtstrends!

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10 Dezember 2009

 

Charles Henry Dow, der Vater der »Technischen Analyse«

Charles Henry Dow wurde am 6. November 1851 in Sterling, Connecticut (USA) geboren. Er war der Sohn eines Landwirts.
Am 4. Dezember 1902 starb er in Brooklyn, New York.

Nach seinem Tod veröffentlichte S. A. Nelson in "The ABC of Stock Speculation" Dows Theorien und prägte in seinem Werk den Begriff "Dow-Theorie", die zur Grundlage der »Technischen Analyse« wurde.

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05 Dezember 2009

 

Charttechnik für Aktien-Anfänger

Die Charttechnik fasziniert nicht nur Aktien-Profis. Auch Aktien-Anfänger und Kleinaktionäre würden zu gerne mit diesem mächtigen Werkzeug umgehen können. Meistens bleibt es aber bei diesem Wunsch. Wer trotzdem schon einmal den Versuch unternommen hat, sich dieses Wissen zur Charttechnik anzueignen, hat meist nach sehr kurzer Zeit aufgegeben. Zu kompliziert und zu komplex schien die Materie, als dass ein Aktien-Anfänger damit zurechtkäme.

Diese Zeiten sind seit Erscheinen meines neuen Aktien-Ratgebers "Charttechnik - Die »Technische Analyse« für Otto Normalaktionär" endgültig vorbei. Wie bei meinem ersten Aktien-Buch habe ich es mir zum Grundsatz gemacht, für Aktien-Anfänger und Kleinaktionäre zu schreiben. Sie können also mit meinem Charttechnik-Ratgeber ohne irgendwelche Vorkenntnisse und ohne Wörterbuch die Techniken der Chartanalyse erlernen.

Mehr Informationen zum Buch finden Sie hier: Per Charttechnik Aktien kaufen und verkaufen!

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